Was planen wir?

Ein Gästehaus betreiben

Ein beson­­deres Anlie­gen des Stiftungs­­gründers Friedrich Wilhelm Kertz, der 2015 verstarb, war es, ein eige­­nes Ange­­bot für freizeit- und erholungs­­suchende Perso­nen zu schaffen. Es benötigt immer viel Zeit für die Pla­­nung, um für eine Gruppe von Hilfs­­bedürf­­tigen eine geeig­­nete Unter­­kunft kurz­­fristig zu finden und kosten­­günstig zu buchen. Daher plant die Stif­­tung ein eige­­nes Haus bedarfs­­gerecht bzw. barriere­­frei um­zu­bau­en und den Hilfs­­bedürf­­tigen als Gäste­haus zur Verfü­gung zu stellen.
Aktuell befinden sich die Anschaf­­fung eines geeig­neten Gäste­hauses und dessen Umbau in der Um­setz­ung (2019).

Überregionale Aktivitäten starten

Bisher sind die Aktivitäten der Stiftung weitest­gehend auf Nord­deutsch­land begrenzt gewesen. Mit Steigerung unseres Bekannt­heits­grades erfolgen Aktivi­täten über diese Region hinaus in der ganzen Bundes­republik.

Kooperationen eingehen

Nicht selten liegen die Kosten von Hilfs­aktio­nen im hohen fünf­stelligen EURO-­Bereich (z. B. Arzt­kosten für eine lebens­rettende Opera­tion). Dies kann die Stif­tung nicht immer in voller Höhe selbst leisten. Es werden daher immer wieder Koopera­tions­partner gesucht, die sich an der Finan­zierung von kosten­intensi­ven Hilfs­aktio­nen beteili­gen, damit die Finan­zierung gesichert ist und die Hilfs­aktion gemein­sam durch­geführt werden kann. Gern arbeiten wir mit anderen Stif­tungen zusam­men!